Wir über uns

Hier finden Sie Informationen über unsere 14 Abteilungen und die Gesamtstadt. Außerdem können Sie hier unsere Satzung lesen.

Wappen der Stadt BuchenDie Feuerwehr der Gesamtstadt wurde 1976 gegründet.

Zusammenschluss zur neuen Stadt Buchen erfolgte 1971 - 1975. Ausbau zum Mittelbereich Buchen im Neckar-Odenwald-Kreis.

Heute bestehen 14 Abteilungswehren mit 7 Ausrückebereichen.

Stadtbrandmeister
Klaus Theobald

Stellvertreter
Andreas Hollerbach & Friedbert Rösch

Adressen:
Stadtbrandmeister

Klaus Theobald
Dieselstraße 4 • 74722 Buchen (Odenwald)

Stadtjugendwart
Nikolaus Klasan
Wilhelmstraße • 74722 Buchen (Odenwald)

Obmann der Alterskameraden
Walter Künkel (Götzingen) und Edgar Röckel (Hollerbach)

Die Feuerwehr Buchen wurde am 06.03.1866 gegründet.

Abteilungskommandant
Andreas Hollerbach

Stellvertreter
Martin Henn, Arno Noe und Mathias Wegner

Besonderheiten:
Industriegebiete, Interkommunaler Gewerbepark Odenwald, Kreiskrankenhaus, Schulen, Kindergärten, Behörden, Alten und Pflegeheime, Kreismülldeponie, Einkaufsmärkte, Historische Altstadt, Landwirtschaftliche Betriebe, Waldgebiete

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 1 Buchen - Stadt • Nachrückbereich alle Stadtteile
Überlandhilfe Mittelbereich Buchen, bzw. gesamter Neckar-Odenwald-Kreis

Adressen:

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Abteilungskommandant
Andreas Hollerbach
Franz-Fertig-Str. 16
74722 Buchen (Odenwald)

Jugendgruppenleiter
Josua Fischer
Am Rühlingshof 3
74722 Buchen (Odenwald)

Obmann der Alterskameraden
Reinhard Weigel

Feuerwache Buchen
St.-Rochus-Straße 14 • 74722 Buchen (Odenwald)

Der Ausschuss der Freiwilligen Feuerwehr Buchen - Abt. Stadt
Kassier: Alexander Schüssler
Schriftführer: Matthias Grimm
Ausschussmitglieder: Pascal Bäuerlein, Jürgen Brünner, Michael Genzwürker, Clemens Grimm,  Nikolaus Klasan, Florian Noe, Matthias Pflüger, Ralf Schäfer
Kraft Amtes gehören dem Ausschuss weitere Mitglieder an.

Stadt Buchen
Wappenbeschreibung
Das Wappen der Stadt Buchen ist als Siegelbild seit 1322 nachweisbar und wird wie folgt beschrieben: In Silber (weiß) auf grünem Dreiberg eine grüne Buche, der Stamm beheftet mit einem gelehnten roten Schild, worin ein sechsspeichiges silbernes (weißes) Rad, beiderseits des Stammes aus der mittleren Kuppe des Dreiberges wachsend je ein auswärtsgeneigter grüner Zweig. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes redendes Wappen, die Buche nimmt Bezug auf den Ortsnamen, der Schild mit dem sog. Mainzer Rad erinnert an die rund 500 jährige Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Mainz.

Geschichtlicher Überblick
773 - 774 Erste urkundliche Erwähnung im Rahmen einer Güterschenkung an das Kloster Lorsch
1280 Buchen wird erstmals als Stadt erwähnt
1303 - 1309 Verkauf der Stadt Buchen durch die Herren von Dürn an das Kurfürstentum Mainz
1346 Buchen gehört dem Neuen Städtebund im Mainzeroberstift an und erhält ein Steuerprivileg
1380 Buchen wird von kurpfälzischen Truppen vergeblich belagert
1489 Errichtung des Beghinenklösterle-Gebäudes in der Obergasse
1490 Errichtung des Wartturm im Rahmen der Verstärkung der Stadtbefestigung und Vorstadtturmmauerung
1493 Errichtung des Steinernen Baus als Sommerresidenz durch den Mainzer Erzbischof und Kurfürst von Henneberg
1503 -1507 Umbau der mittelalterlichen Kirche St. Oswald zu einer spätgotischen Hallenkirche
1525 Beteiligung der Stadt Buchen am Bauernkrieg. Götz von Berlichingen übernimmt in Buchen die Hauptmannschaft über den Hellen Haufen der Odenwälder Bauern
1528 Entzug von Rechten und Freiheiten durch die neue Stadtordnung
1622 Aufruhr von Hans Senft und Anhängern im Dreißigjährigen Krieg
1635 Pestepedemie mit Rund 1.300 Todesopfern. Stiftung einer alljährlich abzuhaltenden Prozesion zur Ehren des Pestpatron Rochus.
1688 Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wird ein Teil der Stadtbefestigung zerstört
1717 Beim großen Brand wird mehr als die Hälfte der Gebäude zerstört
1723 Errichtung des Rathauses am Marktplatz an Stelle des abgebrannten mittelalterlichen Baues
1803 Durch die Säkularisation fällt Buchen an das Fürstentum Leiningen.
1806 Buchen kommt zum Großherzogtum Baden.
1845 Gründung der Höheren Bürgerschule, das heutige Burghardt-Gymnasium
1848 Agrarunruhen in Buchen, Plünderung des Leiningenschen Rentamtes und der Zehntscheune
1866 Die Freiwillige Feuerwehr wird in Buchen gegründet.
1887 Buchen wird an das Eisenbahnnetz angeschlossen.
1911 Gründung des Bezirksmuseums
1968 Einweihung des Kreiskrankenhauses
1973 Verlust des Kreissitzes
1974 Bildung der neuen Stadt Buchen in Folge der Gemeindereform
1976 Zusammenschluss zur Gesamtfeuerwehr Buchen (Odenwald)
1981 Einweihung der Umgehungsstrasse B 27
1994 Fertigstellung der neuen Feuerwache in der Rochusstraße
1997 Gründung des Interkommunalen Gewerbeparks Odenwald (IGO) zusammen mit den Gemeinden Mudau und Limbach

Die Feuerwehr Bödigheim wurde 7.10.1939 gegründet.

Abteilungskommandant
Michael Dörsam

Stellvertreter
Lars Unangst & Markus Kniel

Besonderheiten: Sägewerk • Freizeitanlage "Eckbuckel" • Schlossanlage

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 4 Bödigheim-Eberstadt

Adressen:

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Abteilungskommandant
Michael Dörsam
Darbachblick 4
74722 Buchen-Bödigheim

Jugendgruppenleiter
Sven Kühner
Hausemer Weg 16
74722 Buchen-Bödigheim

Gerätehaus
Hausemer Weg 9
74722 Buchen-Bödigheim

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 5
Bödigheim-Waldhausen

 

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wappen_boedigheim.gifStadtteil Bödigheim

Geschichtlicher Überblick
Siedlungsreste finden sich auf Bödigheimer Gemarkung bereits aus Römischer Zeit, die erste urkundliche Erwähnung ist in Aufzeichnungen des Klosters Amorbach überliefert und geht auf die 1. Hälfte des 11 Jahrhunderts zurück.

Die Dorfherrschaft erlangte die reichsritterschaftliche Familie Rüdt von Collenberg; im Jahre 1286 errichtete der Ritter Wiprecht Rüdt eine Burg, die Ende des 16. Jahrhunderts um einen Renaissance - Palas erweitert wurde. 1712 / 20 wurde das neue Schloss von Johann Jakob Rischer erbaut.

Ende der 1550er Jahre wurde in Bödigheim die Reformation eingeführt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf weitgehend durch ein verheerenden Brand zerstört; von 160 Häusern blieben nur 32 erhalten.

Die 1685 / 87 errichtete Kirche wurde 1888 / 89 in neugotischem Stil umgestaltet. Bereits 1345 hatten die Rüdt das Recht erhalten, Juden anzusiedeln, der Bödigheimer Judenfriedhof war für mehrere jüdischen Gemeinden zuständig und umfasst rund 1.600 Grabsteine.

1806 kam Bödigheim zum Großherzogtum Baden , die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 31.12.1973.

Die Feuerwehr Eberstadt wurde 13.05.1941 gegründet.

Abteilungskommandant
Manuel Berner

Stellvertreter
Jens Grammlich

Besonderheiten: "Sanatorium an der Höhle" • Tropfsteinhöhle (Tagestourismus) • Ortslage am Autobahnzubringer in Richtung Osterburken

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 4
Bödigheim - Eberstadt

Adressen:

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Abteilungskommandant
Manuel Berner
Dorfstr. 49 • 74722 Eberstadt

Jugendgruppenleiter
Thomas Schmitt
Rathausstraße 37 • 74722 Eberstadt

Gerätehaus
Rathausstraße 17 • 74722 Eberstadt


wappen_eberstadt.gifStadtteil Eberstadt

Wappenbeschreibung
In Silber auf grünem Boden ein schreitender schwarzer Eber, im linken Obereck (heraldisch links = rechts ) ein roter Wappenschild, darin ein sechsspeichiges silbernes Rad. - Der Eber nimmt als "redendes" Wappenbild Bezug auf den Ortsnamen, das kleine Wappen mit dem "Mainzer Rad" erinnert an das Kurfürstentum Mainz.

Geschichtlicher Überblick
Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1285, die Ortsherrschaft gelangte bis 1408 in den alleinigen Besitz der Rüdt von Collenberg, die das Schloss um 1380/90 als Wasserburg errichtet hatten, sein heutiges Aussehen erhielt es 1755. Ende der 1550er Jahre wurde in Eberstadt die Reformation eingeführt, die heutige Kirche wurde 1717 erbaut. 1806 kam Eberstadt zum Großherzogtum Baden , die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 1.1.1975. Ein besonderes Ereignis war die Entdeckung der Eberstadter Tropfsteinhöhle am 13.12.1971.

Abteilungskommandant
Florian Weber

Stellvertreter
Dieter Henn

Besonderheiten: Nähe B27 • Landwirtschaftliche Objekte • Holzverarbeitender Betrieb

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 5 Einbach-Waldhausen

Adressen:

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Abteilungskommandant
Florian Weber
Römerstr. 19
74722 Waldhausen

Jugendgruppenleiter
Dieter Henn
Waldhausener Str. 10
74722 Einbach

Gerätehaus
Elztalstraße 13
74722 Buchen-Einbach

wappen_einbach.gifStadtteil Einbach

Wappenbeschreibung
In Rot ein wachsender goldener Krummstab. - Der Bischofstab erinnert an das Erzstift Mainz.

Geschichtlicher Überblick
Erste urkundliche Erwähnung um 1306, Rodungssiedlung des Klosters Amorbach, Herrschaftsrechte bei Amorbach und den Rüdt von Collenberg, deren Rechte zusammen mit dem Fronhof sich seit 1488 im Besitz von Kurmainz befanden. Kirchlich zur Pfarrei von Waldhausen gehörig. 1803 kam Einbach zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden, die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 31.12.1973.

Die Feuerwehr Götzingen wurde 1939 gegründet.

Abteilungskommandant
Friedbert Rösch

Stellvertreter
Michael Fischer

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 3
Götzingen-Hettingen-Rinschheim

Adressen:

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Abteilungskommandant
Friedbert Rösch
Römerkastellstraße 35
74722 Buchen (Odenwald)

Jugendgruppenleiter
Elmar Stieber
Bofsheimer Weg 15
74722 Götzingen

Gerätehaus
Thingstraße 28
74722 Buchen-Götzingen

 
wappen_goetzingen.gifStadtteil Götzingen

Wappenbeschreibung
In Silber auf grünem Dreiberg eine grüne Linde mit schwarzem Stamm, beheftet mit einem roten Wappenschild, darin ein sechsspeichiges silbernes Rad. - Die Linde erinnert an die alte lindenbestandene sog. Thingstätte, das Mainzer Rad an die Zugehörigkeit zu Kurmainz.

Geschichtlicher Überblick
Auf der Gemarkung Götzingen sind vier Grabhügel aus der Hallstadtzeit und Reste der römischen Grenzbefestigung festzustellen. Erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1280, der Ort kam 1296 zunächst zur Hälfte und 1309 ganz an das Kurfürstentum Mainz. Im 14 Jahrhundert nannte sich vorübergehend eine Familie des niedrigen Adels nach Götzingen.
Kirchlich war Götzingen vermutlich ursprünglich ein Filialort der Pfarrei Bödigheim, ein eigener Pfarrer wird 1390 erwähnt. Die Pfarrkirche wurde 1791 im klassizistischen Stil erbaut. Das Rat und ehemalige Schulhaus stammt aus dem Jahr 1612. 1803 wurde Götzingen Teil des Füstentums Leiningen und 1806 gelangte es an das Gr0ßherzogtum Baden, der Zusammenschluss zur neuen Stadt Buchen erfolgte zum 01.10.1974.

Die Feuerwehr Hainstadt wurde 1938 gegründet.

Abteilungskommandant
Manfred Gramlich

Stellvertreter
Roland Pföhler

Besonderheiten: Gewerbepark (Industriebetriebe) • Ziegelwerk • Metallverarbeitender Betrieb

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 2
Hainstadt

Adressen:

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Abteilungskommandant
Manfred Gramlich
P. A. Götzelmannstr. 24
74722 Buchen-Hainstadt

Jugendgruppenleiter
Johannes Kirchgessner
74722 Buchen-Hainstadt

Gerätehaus
Bürgermeister-Schüßler-Straße 1
74722 Buchen-Hainstadt


wappen_hainstadt.gifStadtteil Hainstadt

Wappenbeschreibung
In Silber der Hl. Magnus in rotem Gewand, dem vor ihn kauernden feuerspeienden grünen Lindwurm mit der Rechten ein schwarzes Kreuz entgegenhaltend, die Linke erhoben. - Der Hl. Magnus ist der Hainstadter Kirchenpatron.

Geschichtlicher Überblick
Auf der Gemarkung von Hainstadt sind Frühgeschichtliche Funde aus der Jungsteinzeit und römische Gebäudereste im Gewann Häuserbrunnen nachzuweisen.
Im Jahr 775 werden Güter an "Hainbach" erwähnt, wo runter wahrscheinlich der Hainsterbach zu verstehen ist, weitere Erwähnung 777 als Hainstätten anlässlich von Güterschenkungen an das Kloster Lorsch. Ortsherrschaft bei der 1236 erstmals als Dürnsche Minsterialenfamilie in Erscheinung tretenden Niederadligen Familie von Hainstadt. Deren Rechte wurden mehrfach geteilt (Ganerbschaft) und waren schließlich seit Ende des 17. Jahrhunderts zu ¾ beim Hochstift Würzburg und zu ¼ bei den Freiherren Rüdt von Collenberg. Im sog. Rebellionsbrief mussten die Hainstadter nach ihrer Teilnahme am Bauernkrieg 1525 auf zahlreiche Rechte verzichten. Das Schloss ist das ehemalige würzburgische Kellereigebäude, dass 1844 von den Rüdt von Collenberg erworben wurde. Kirchlich ursprünglich Filiale von Buchen, wurde Hainstadt 1340 eigene Pfarrei, die den Hl. Magnus geweihte Kirche wurde 1831 / 36 errichtet. Nach der Säkularisation 1803 zunächst dem Fürstentum Leiningen, kam Hainstadt 1806 an das Großherzogtum Baden. Der Zusammenschluss mit der neuen Stadt Buchen erfolgte zum 01.10.1974.

Die Feuerwehr Hettigenbeuern wurde 1955 gegründet.

Abteilungskommandant
Norbert Meixner

Stellv. Abteilungskommandanten
Volker Hirsch & Martin Schwab

Besonderheiten:Hanglage • Hochwassergefahr (Morre) • Bundeswehrerholungsheim • Behindertenheim

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 7
Hettigenbeuern

Adressen:

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Abteilungskommandant
Norbert Meixner
Morretalstr. 1
74722 Buchen-Hettigenbeuern

Jugendgruppenleiter
Eric Schilling
Odenwaldhöhe 18
74722 Buchen-Stürzenhardt

Gerätehaus
Morretalstraße 26
74722 Buchen-Hettigenbeuern



wappen_hettigenbeuern.gifStadtteil Hettigenbeuern

Wappenbeschreibung
In schwarz ein silbernes Mühlrad. - Das Mühlrad erinnert an die alte Mühle, die Farben entsprechen dem Wappen der Freiherren von Berlichingen.

Geschichtlicher Überblick
Erste Erwähnung im Jahr 1306, Rodungssiedlung des Klosters Amorbach, das ursprünglich alleiniger Grundherr war. Die Dorf - oder Vogteiherschaft, gelangte von den Freiherren von Adelheim in mehreren Etappen zwischen 1440 und 1570 vollständig an die Freiherren von Berlichingen. Von der Mittelalterlichen Burg (erstmals 1347 erwähnt) ist noch der Wohn - Wehrturm (der sog. Götzenturm ) erhalten. Die Pfarrei wurde 1306 errichtet, die heutige Pfarrei 1903 im neugotischen Stil erbaut. Dorfbild prägend sind in Hettigenbeuern die Tabakscheunen. Durch das milde Klima war der Ort lange Zeit einzige Tabakanbaugemeinde im Odenwald. Die einzigartige Lage im Morretal trug dazu bei, daß der Tourismus hier eine große Rolle spielt. Kurpark und breitgefächertes Gastronomisches Angebotmachen Hettigenbeuern zum idealen Urlaubsziel.
1806 kam Hettigenbeuern an das Großherzogtum Baden. Der Zusammenschluss mit der neuen Stadt Buchen erfolgte zum 01.10.1974.

Die Feuerwehr Hettingen wurde 10.09.1939 gegründet.

Abteilungskommandant
Bernd Mackert

Stellvertreter
Rainer Mackert & Bernhard Kirchgeßner

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 3
Hettingen - Götzingen- Rinschheim

Adressen:

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Abteilungskommandant
Bernd Mackert
Heinrich-Magnani-Straße 19
74722 Buchen-Hettingen

Jugendgruppenleiter
Jürgen Müller
Römerkastellstraße 13
74722 Buchen-Hettingen

Gerätehaus
Morrestraße 6
74722 Buchen-Hettingen


wappen_hettingen.gifStadtteil Hettingen

Wappenbeschreibung
In Blau ein wachsender goldener Krumstab, begleitet von zwei silbernen Lilien. - Die Lilien erinnern an das Kloster Amorbach, der Bischofsstab an Kurmainz.

Geschichtlicher Überblick
Auf der Gemarkung findet sich als älteste Spur menschlicher Besiedlung einHügelgrab. Im Gewann Breitenbüschle aus dem 6./7. Jahrhundert v. Chr. Aus römischer Zeit stammen die Reste eines Kleinkastells und von drei Wachtürmen am Limes. Urkundlich wird Hettingen erst mal im Jahr 774 anlässlich einerGüterschenkung an das Kloster Lorsch erwähnt. Grundherrschaft und weitere Rechte beim Kloster Amorbach, Dorfherren waren die Herren von Dürn, erstmals wird 1235 eine niederadlige von Hettingen erwähnt. 1303 gelangte Hettingen an das Kurfürstentum Mainz.Kirchlich ursprünglich eine Filiale von Bödigheim, wurde Hettingen1353 zu r eigenständigen Pfarrei erhoben. Die Pfarrkirche wurde 1744 erbaut und 1898 im neubaroken Stil erweitert; seit 1720 Verehrung der Hl. Odilia. Hettingen kam 1807 in Zuge der Säkularisation zunächst an das Fürstentum Leiningen, 1806 schließlich zum Großherzogtum Baden.Zusammenschluss zur neuen Stadt Buchen zum 01.10.1974.

Die Feuerwehr Hollerbach wurde 29.09.1940 gegründet.

Abteilungskommandant
Thorsten Grimm

Stellvertreter
Friedbert Röckel & Andreas Schölch

Besonderheiten: Hotelbetrieb • Jugendhaus mit Zeltplatz

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 6
Hollerbach-Oberneudorf-Unterneudorf

Adressen:

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Abteilungskommandant
Thorsten Grimm
Holunderstraße 6
74722 Buchen-Hollerbach 

Jugendgruppenleiter
Friedbert Röckel
Holunderstraße 5
74722 Buchen-Hollerbach

Gerätehaus
Holunderstraße 19
74722 Buchen-Hollerbach


wappen_hollerbach.gifStadtteil Hollerbach

Wappenbeschreibung
In Rot ein wachsender goldener Krummstab, bekleidet von zwei goldenen Kronen. - Die Symbole erinnern an das Kloster Amorbach und Kurmainz.

Geschichtlicher Überblick
Hochmittelalterliche Rodungssiedlung, erstmals urkundlich im Jahr 1277 erwähnt. Die Ortsherrschaft lag bei den Herren von Dürn, von denen 2/3 über das Kloster Amorbach an die Rüdt von Collenberg gelangten.
Seit 1684 war Hollerbach kurmainzisch, kam 1803 an das Fürstentum Leiningen und wurde 1806 badisch. Alte Pfarrei, als "Mutterkirche des Odenwalds" umfasste sich im 15. Jahrhundert zeitweise mehr als 25 Filialorte im hinteren Odenwald. Die heutige Pfarrkirche wurde 1626 erbaut und 1783 barokisiert.
1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden.
1907 Gründung der Hollerbacher Malerkolonie. Hollerbach bekam im Wettbewerb - Unser Dorf soll schöner werden - vor wenigen Jahren eine Goldmedaille. Eingemeindung nach Buchen zum 01.01.1975.

Die Feuerwehr Oberneudorf wurde 1939 gegründet.

Abteilungskommandant
Johannes Mackert

Stellvertreter
Dieter Noe & Bernd Hemberger

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 6
Hollerbach-Oberneudorf-Unterneudorf

Adressen:

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Abteilungskommandant
Johannes Mackert
Wendelin-Scheuermann-Straße 28a
74722 Buchen-Oberneudorf

Jugendgruppenleiter
Markus Schwab
Wendelin-Scheuermann-Str.7
74722 Buchen-Oberneudorf

Gerätehaus
Zum Prinzenstein 18
74722 Buchen-Oberneudorf


wappen_oberneudorf.gifStadtteil Oberneudorf

Wappenbeschreibung
In geviertem Schild in:1. in Rot eine goldne Krone, in 2 und 3: IN Silber ein schwarzes Steinbockshorn, in 4: in Blau eine Silberne Lilie. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach, das Steinbockshorn an die Herren von Dürn.

Geschichtlicher Überblick
Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1251, damals war der Ort im Besitz der Herren von Dürn, die ihre Rechte 1290/91 an das Kloster Amorbach veräußerten, das seit dem 14. Jahrhundert alleiniger Grund - und Gerichtsherr war.
Landesherr war Kurmainz, bevor der Ort 1803 an das Fürstentum Leiningen und 1806 an das Großherzogtum Baden kam.
Kirchlich zur Pfarrei Hollerbach gehörig, 1906 Errichtung der Kapelle, erweitert 1963.Die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 31.12.1973.

Die Feuerwehr Rinschheim wurde am 14.09.1940 gegründet.

Abteilungskommandant
Richard Schäfer

Stellvertreter
Alois Stauch

Besonderheiten: Geflügelzuchtbetrieb

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 3
Rinschheim-Hettingen-Götzingen

Adressen:

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Abteilungskommandant
Richard Schäfer
Siedlungsstraße 12
74722 Buchen-Rinschheim

Gerätehaus
In der Lüss 1
74722 Buchen-Rinschheim


wappen_rinschheim.gifStadtteil Rinschheim

Wappenbeschreibung
In geteiltem Schild Oben Silber drei (2:1)blaue Lilien, unten in Blau ein rotbewehrter, rotbezungter silberner Adler. - die Lilien erinnern an das Kloster Amorbach, der Adler an die Fürsten von Leiningen.

Geschichtlicher Überblick
Einzelne Funde aus der Bronzezeit sowie Reste der römischen Grenzlage (Kleinkastell) sind in Rinschheim vorhanden.
Erste urkundliche Erwähnung war im Jahr 788 anlässlich einer Güterschenkung an das Kloster Lorsch. Ortsherrschaft bei den Herren von Dürn, seit 1322/33 je zur Hälfte bei den Rüdt von Collenberg und beim Kloster Amorbach, das seit 1485/86 alleiniger Rechteinhaber war, Landesherrschaft beim Kurfürstentum Mainz.
Kirchlich als Filialort zur Pfarrei Götzingen gehörig, 1774 Einrichtung einer Kaplanei, 1805 Erbauung der Filialkirche. 1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzog Baden.
Zum 1.10.1974 Eingemeindung nach Buchen.

Die Feuerwehr Stürzenhardt wurde 25.03.1957 gegründet.

Abteilungskommandant
Klemens Schilling

Stellvertreter
Alois Schäfer

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 7
Stürzenhardt-Hettigenbeuern

Adressen:

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Abteilungskommandant
Eric Schilling
Odenwaldhöhe 18
74722 Buchen-Stürzenhardt

Jugendgruppenleiter
Eric Schilling
Odenwaldhöhe 18
74722 Buchen-Stürzenhardt

Gerätehaus
Odenwaldhöhe 28
74722 Buchen-Stürzenhardt


wappen_stuerzenhardt.gifStadtteil Stürzenhardt

Wappenbeschreibung
In halbgespaltenem und geteilten Schild vorn in Rot eine goldene Krone, hinten in blau eine silberne Lilie, unten in Blau ein rotbewehrter, rotbezungter Adler. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach der Adler an die Fürsten von Leiningen.

Geschichtlicher Überblick
Hochmittelalterliche Rodungssiedlung, erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1366, Ortsherrschaft bei Kloster Amorbach, zu Beginn des 15. Jahrhunderts als Lehen an die Rüdt von Collenberg, nach 1642 wieder durch das Kloster direkt ausgeübt, Landesherrschaft beim Kürfürstentum Mainz.
Kirchlich war Stürzenhardt bis zur Errichtung der Pfarrei Steinbach 1871 Filialort von Buchen, Errichtung der Kapelle im Jahr 1795.
Seit der Säkularisation 1803 beim Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. Eingemeindung nach Buchen zum 01.12.1971.

Die Feuerwehr Unterneudorf wurde 1940 gegründet.

Abteilungskommandant
Thorsten Grimm

Stellvertreter
Stefan Frank & Michael Frank

Besonderheiten: -

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 6
Unterneudorf-Hollerbach-Oberneudorf

Adressen:

 ausrueckebereich_hollerbach.gif Abteilungskommandant
Thorsten Grimm
Holunderstr. 6
74722 Buchen-Hollerbach

Abteilungskommandant
Rainer Hönig
Untere Ortsstr. 13
74722 Buchen-Unterneudorf

Gerätehaus
Untere Ortsstraße 14
74722 Buchen-Unterneudorf

 


wappen_unterneu.gifStadtteil Unterneudorf

Wappenbeschreibung
In geviertem Schild in 1: in Rot eine goldene Krone, in 2 und 3: in Blau ein rotbewehrter, rotbezungter silberner Adler, in 4: in silber eine blaue Lilie. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach, die Adler an die Fürsten von Leiningen.

Geschichtlicher Überblick
Erste urkundliche Erwähnung als Unterneudorf im Jahr 1395 (als Neudorf bereits 1281), als das Kloster Amorbach alleiniger Dorfherr war, vorher im Besitz der Herren von Dürn, dann der Schenken von Erbach.
Landesherrschaft beim Kurfürstentum Mainz. Kirchlich war Unterneudorf Filialort der Pfarrei Buchen und erhielt im Jahr 1699 eine Kapelle.
1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. Eingemeindung nach Buchen zum 01.12.1972.

Abteilungskommandant
Florian Weber

Stellvertreter
Heinrich Haber & Helge Binnig

Besonderheiten: Altenheim, Nähe B27

Einsatzgebiet:
Ausrückebereich 5
Waldhausen-Einbach

Adressen:

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Abteilungskommandant
Florian Weber
Römerstr. 19
74722 Buchen-Waldhausen

Jugendgruppenleiter
Benedikt Kehl
Am Birkenflur 12
74722 Buchen-Waldhausen
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Simon Haber
Gässlein 11
74722 Buchen-Waldhausen
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Gerätehaus
Landstraße 2
74722 Buchen-Waldhausen


wappen_waldhausen.gifStadtteil Waldhausen

Wappenbeschreibung
In gespaltenem und halb geteiltem Schild vorne oben in Rot eine goldne Krone, unten in Blau eine silberne Lilie, hinten in Rot ein silberner Rüdenrumpf mit schwarzem Stachelhalsband. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach, der Rüdenrumpf an die Freiherren Rüdt von Collenberg.

Geschichtlicher Überblick
Erste urkundliche Erwähnung um 1306. Dorfherrschaft bei den Rüdt von Collenberg, weitere Rechte beim Kloster Amorbach, das 1485 zugunsten der Rüdt Darauf verzichtete.

Landesherrschaft beim Kurfürstentum Mainz. Kirchlich war Waldhausen Filialort von Bödigheim, bis der Ort 1330 zur eigenen Pfarrei erhoben wurde, die jetzige Pfarrei wurde 1902 im neubarocken Stil errichtet.

1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. Eingemeindung nach Buchen zum 31.12.1973.

 

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