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Hier finden Sie Informationen über unsere 14 Abteilungen und die Gesamtstadt. Außerdem können Sie hier unsere Satzung lesen.
 Die Feuerwehr der Gesamtstadt wurde 1976 gegründet.
Zusammenschluss zur neuen Stadt Buchen erfolgte 1971 - 1975. Ausbau zum Mittelbereich Buchen im Neckar-Odenwald-Kreis.
Heute bestehen 14 Abteilungswehren mit 7 Ausrückebereichen.
Gesamtkommandant Klaus Theobald
Stellvertreter Andreas Hollerbach & Friedbert Rösch
Adressen: Abteilungs- und Stadtkommandant Klaus Theobald Dieselstraße 4 • 74722 Buchen (Odenwald)
Stadt- und Kreisjugendwart Nikolaus Klasan Wilhelmstraße • 74722 Buchen (Odenwald)
Obmann der Alterskameraden Walter Künkel (Götzingen) und Edgar Röckel (Hollerbach) Die Feuerwehr Buchen wurde am 06.03.1866 gegründet.
Abteilungskommandant Klaus Theobald
Stellvertreter Martin Henn und Arno Noe
Besonderheiten: Industriegebiete, Interkommunaler Gewerbepark Odenwald, Kreiskrankenhaus, Schulen, Kindergärten, Behörden, Alten und Pflegeheime, Kreismülldeponie, Einkaufsmärkte, Historische Altstadt, Landwirtschaftliche Betriebe, Waldgebiete
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 1 Buchen - Stadt • Nachrückbereich alle Stadtteile Überlandhilfe Mittelbereich Buchen, bzw. gesamter Neckar-Odenwald-Kreis
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Adressen:
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Abteilungskommandant Klaus Theobald Dieselstraße 4 • 74722 Buchen (Odenwald)
Jugendwart Nikolaus Klasan Wilhelmstraße 13 • 74722 Buchen (Odenwald)
Obmann der Alterskameraden Helmut Wolf
Feuerwache Buchen St.-Rochus-Straße 14 • 74722 Buchen (Odenwald)
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Der Ausschuss der Freiwilligen Feuerwehr Buchen - Abt. Stadt Kassier: Alexander Schüssler Schriftführer: Matthias Grimm Ausschussmitglieder: Hubert Bott, Mathias Wegner, Michael Genzwürker, Hubert Wittemann, Markus Lemp, Matthias Pflüger, Hubert Wolf und Ralf Schäfer.
Stadt Buchen Wappenbeschreibung Das Wappen der Stadt Buchen ist als Siegelbild seit 1322 nachweisbar und wird wie folgt beschrieben: In Silber (weiß) auf grünem Dreiberg eine grüne Buche, der Stamm beheftet mit einem gelehnten roten Schild, worin ein sechsspeichiges silbernes (weißes) Rad, beiderseits des Stammes aus der mittleren Kuppe des Dreiberges wachsend je ein auswärtsgeneigter grüner Zweig. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes redendes Wappen, die Buche nimmt Bezug auf den Ortsnamen, der Schild mit dem sog. Mainzer Rad erinnert an die rund 500 jährige Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Mainz.
Geschichtlicher Überblick 773 - 774 Erste urkundliche Erwähnung im Rahmen einer Güterschenkung an das Kloster Lorsch 1280 Buchen wird erstmals als Stadt erwähnt 1303 - 1309 Verkauf der Stadt Buchen durch die Herren von Dürn an das Kurfürstentum Mainz 1346 Buchen gehört dem Neuen Städtebund im Mainzeroberstift an und erhält ein Steuerprivileg 1380 Buchen wird von kurpfälzischen Truppen vergeblich belagert 1489 Errichtung des Beghinenklösterle-Gebäudes in der Obergasse 1490 Errichtung des Wartturm im Rahmen der Verstärkung der Stadtbefestigung und Vorstadtturmmauerung 1493 Errichtung des Steinernen Baus als Sommerresidenz durch den Mainzer Erzbischof und Kurfürst von Henneberg 1503 -1507 Umbau der mittelalterlichen Kirche St. Oswald zu einer spätgotischen Hallenkirche 1525 Beteiligung der Stadt Buchen am Bauernkrieg. Götz von Berlichingen übernimmt in Buchen die Hauptmannschaft über den Hellen Haufen der Odenwälder Bauern 1528 Entzug von Rechten und Freiheiten durch die neue Stadtordnung 1622 Aufruhr von Hans Senft und Anhängern im Dreißigjährigen Krieg 1635 Pestepedemie mit Rund 1.300 Todesopfern. Stiftung einer alljährlich abzuhaltenden Prozesion zur Ehren des Pestpatron Rochus. 1688 Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wird ein Teil der Stadtbefestigung zerstört 1717 Beim großen Brand wird mehr als die Hälfte der Gebäude zerstört 1723 Errichtung des Rathauses am Marktplatz an Stelle des abgebrannten mittelalterlichen Baues 1803 Durch die Säkularisation fällt Buchen an das Fürstentum Leiningen. 1806 Buchen kommt zum Großherzogtum Baden. 1845 Gründung der Höheren Bürgerschule, das heutige Burghardt-Gymnasium 1848 Agrarunruhen in Buchen, Plünderung des Leiningenschen Rentamtes und der Zehntscheune 1866 Die Freiwillige Feuerwehr wird in Buchen gegründet. 1887 Buchen wird an das Eisenbahnnetz angeschlossen. 1911 Gründung des Bezirksmuseums 1968 Einweihung des Kreiskrankenhauses 1973 Verlust des Kreissitzes 1974 Bildung der neuen Stadt Buchen in Folge der Gemeindereform 1976 Zusammenschluss zur Gesamtfeuerwehr Buchen (Odenwald) 1981 Einweihung der Umgehungsstrasse B 27 1994 Fertigstellung der neuen Feuerwache in der Rochusstraße 1997 Gründung des Interkommunalen Gewerbeparks Odenwald (IGO) zusammen mit den Gemeinden Mudau und Limbach Die Feuerwehr Bödigheim wurde 7.10.1939 gegründet. Abteilungskommandant Michael Dörsam
Stellvertreter Lars Unangst & Markus Kniel
Besonderheiten: Sägewerk • Freizeitanlage "Eckbuckel" • Schlossanlage
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 4 Bödigheim-Eberstadt
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Adressen:
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Abteilungskommandant Michael Dörsam Darbachblick 4 74722 Buchen-Bödigheim
Jugendwart Sven Kühner Hausemer Weg 16 74722 Buchen-Bödigheim
Gerätehaus Hausemer Weg 9 74722 Buchen-Bödigheim
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 5 Bödigheim-Waldhausen
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Stadtteil Bödigheim
Geschichtlicher Überblick Siedlungsreste finden sich auf Bödigheimer Gemarkung bereits aus Römischer Zeit, die erste urkundliche Erwähnung ist in Aufzeichnungen des Klosters Amorbach überliefert und geht auf die 1. Hälfte des 11 Jahrhunderts zurück.
Die Dorfherrschaft erlangte die reichsritterschaftliche Familie Rüdt von Collenberg; im Jahre 1286 errichtete der Ritter Wiprecht Rüdt eine Burg, die Ende des 16. Jahrhunderts um einen Renaissance - Palas erweitert wurde. 1712 / 20 wurde das neue Schloss von Johann Jakob Rischer erbaut.
Ende der 1550er Jahre wurde in Bödigheim die Reformation eingeführt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf weitgehend durch ein verheerenden Brand zerstört; von 160 Häusern blieben nur 32 erhalten.
Die 1685 / 87 errichtete Kirche wurde 1888 / 89 in neugotischem Stil umgestaltet. Bereits 1345 hatten die Rüdt das Recht erhalten, Juden anzusiedeln, der Bödigheimer Judenfriedhof war für mehrere jüdischen Gemeinden zuständig und umfasst rund 1.600 Grabsteine.
1806 kam Bödigheim zum Großherzogtum Baden , die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 31.12.1973. Die Feuerwehr Eberstadt wurde 13.05.1941 gegründet.
Abteilungskommandant Manuel Berner
Stellvertreter Dietmar Gerlach
Besonderheiten: "Sanatorium an der Höhle" • Tropfsteinhöhle (Tagestourismus) • Ortslage am Autobahnzubringer in Richtung Osterburken
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 4 Bödigheim - Eberstadt
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Adressen:
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Abteilungskommandant Manuel Berner Dorfstr. 49 • 74722 Eberstadt
Jugendwart Matthias Rathmann Dorfstr. 48 • 74722 Eberstadt
Gerätehaus Rathausstraße 17 • 74722 Buchen-Eberstadt
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Stadtteil Eberstadt
Wappenbeschreibung In Silber auf grünem Boden ein schreitender schwarzer Eber, im linken Obereck (heraldisch links = rechts ) ein roter Wappenschild, darin ein sechsspeichiges silbernes Rad. - Der Eber nimmt als "redendes" Wappenbild Bezug auf den Ortsnamen, das kleine Wappen mit dem "Mainzer Rad" erinnert an das Kurfürstentum Mainz. Geschichtlicher Überblick Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1285, die Ortsherrschaft gelangte bis 1408 in den alleinigen Besitz der Rüdt von Collenberg, die das Schloss um 1380/90 als Wasserburg errichtet hatten, sein heutiges Aussehen erhielt es 1755. Ende der 1550er Jahre wurde in Eberstadt die Reformation eingeführt, die heutige Kirche wurde 1717 erbaut. 1806 kam Eberstadt zum Großherzogtum Baden , die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 1.1.1975. Ein besonderes Ereignis war die Entdeckung der Eberstadter Tropfsteinhöhle am 13.12.1971. Abteilungskommandant Hubert Henn
Stellvertreter Dieter Henn
Besonderheiten: Nähe B27 • Landwirtschaftliche Objekte • Holzverarbeitender Betrieb
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 5 Einbach-Waldhausen
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Adressen:
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Abteilungskommandant Hubert Henn Elztalstraße 7 • 74722 Einbach
Jugendwart Dieter Henn • 74722 Einbach
Gerätehaus Elztalstraße 13 74722 Buchen-Einbach
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Stadtteil Einbach
Wappenbeschreibung In Rot ein wachsender goldener Krummstab. - Der Bischofstab erinnert an das Erzstift Mainz.
Geschichtlicher Überblick Erste urkundliche Erwähnung um 1306, Rodungssiedlung des Klosters Amorbach, Herrschaftsrechte bei Amorbach und den Rüdt von Collenberg, deren Rechte zusammen mit dem Fronhof sich seit 1488 im Besitz von Kurmainz befanden. Kirchlich zur Pfarrei von Waldhausen gehörig. 1803 kam Einbach zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden, die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 31.12.1973. Die Feuerwehr Götzingen wurde 1939 gegründet.
Abteilungskommandant Friedbert Rösch
Stellvertreter Elmar Stieber
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 3 Götzingen-Hettingen-Rinschheim
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Adressen:
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Abteilungskommandant Friedbert Rösch Römerkastellstraße 35 74722 Buchen (Odenwald)
Jugendwart Elmar Stieber Bofsheimer Weg 15 • 74722 Götzingen
Gerätehaus Thingstraße 28 74722 Buchen-Götzingen |
Stadtteil Götzingen
Wappenbeschreibung In Silber auf grünem Dreiberg eine grüne Linde mit schwarzem Stamm, beheftet mit einem roten Wappenschild, darin ein sechsspeichiges silbernes Rad. - Die Linde erinnert an die alte lindenbestandene sog. Thingstätte, das Mainzer Rad an die Zugehörigkeit zu Kurmainz.
Geschichtlicher Überblick Auf der Gemarkung Götzingen sind vier Grabhügel aus der Hallstadtzeit und Reste der römischen Grenzbefestigung festzustellen. Erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1280, der Ort kam 1296 zunächst zur Hälfte und 1309 ganz an das Kurfürstentum Mainz. Im 14 Jahrhundert nannte sich vorübergehend eine Familie des niedrigen Adels nach Götzingen. Kirchlich war Götzingen vermutlich ursprünglich ein Filialort der Pfarrei Bödigheim, ein eigener Pfarrer wird 1390 erwähnt. Die Pfarrkirche wurde 1791 im klassizistischen Stil erbaut. Das Rat und ehemalige Schulhaus stammt aus dem Jahr 1612. 1803 wurde Götzingen Teil des Füstentums Leiningen und 1806 gelangte es an das Gr0ßherzogtum Baden, der Zusammenschluss zur neuen Stadt Buchen erfolgte zum 01.10.1974. Die Feuerwehr Hainstadt wurde 1938 gegründet.
Abteilungskommandant Rolf Berberich
Stellvertreter Roland Pföhler & Manfred Gramlich
Besonderheiten: Gewerbepark (Industriebetriebe) • Ziegelwerk • Metallverarbeitender Betrieb
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 2 Hainstadt
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Adressen:
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Abteilungskommandant Rolf Berberich Buchener Straße 34 74722 Buchen-Hainstadt
Jugendwart Gerhard Gramlich Beethoven Straße 3 74722 Buchen
Gerätehaus Bürgermeister-Schüßler-Straße 1 74722 Buchen-Hainstadt |
Stadtteil Hainstadt
Wappenbeschreibung In Silber der Hl. Magnus in rotem Gewand, dem vor ihn kauernden feuerspeienden grünen Lindwurm mit der Rechten ein schwarzes Kreuz entgegenhaltend, die Linke erhoben. - Der Hl. Magnus ist der Hainstadter Kirchenpatron.
Geschichtlicher Überblick Auf der Gemarkung von Hainstadt sind Frühgeschichtliche Funde aus der Jungsteinzeit und römische Gebäudereste im Gewann Häuserbrunnen nachzuweisen. Im Jahr 775 werden Güter an "Hainbach" erwähnt, wo runter wahrscheinlich der Hainsterbach zu verstehen ist, weitere Erwähnung 777 als Hainstätten anlässlich von Güterschenkungen an das Kloster Lorsch. Ortsherrschaft bei der 1236 erstmals als Dürnsche Minsterialenfamilie in Erscheinung tretenden Niederadligen Familie von Hainstadt. Deren Rechte wurden mehrfach geteilt (Ganerbschaft) und waren schließlich seit Ende des 17. Jahrhunderts zu ¾ beim Hochstift Würzburg und zu ¼ bei den Freiherren Rüdt von Collenberg. Im sog. Rebellionsbrief mussten die Hainstadter nach ihrer Teilnahme am Bauernkrieg 1525 auf zahlreiche Rechte verzichten. Das Schloss ist das ehemalige würzburgische Kellereigebäude, dass 1844 von den Rüdt von Collenberg erworben wurde. Kirchlich ursprünglich Filiale von Buchen, wurde Hainstadt 1340 eigene Pfarrei, die den Hl. Magnus geweihte Kirche wurde 1831 / 36 errichtet. Nach der Säkularisation 1803 zunächst dem Fürstentum Leiningen, kam Hainstadt 1806 an das Großherzogtum Baden. Der Zusammenschluss mit der neuen Stadt Buchen erfolgte zum 01.10.1974. Die Feuerwehr Hettigenbeuern wurde 1955 gegründet.
Abteilungskommandant n.n.
Stellv. Abteilungskommandanten n.n. & Martin Schwab
Besonderheiten: Hanglage • Hochwassergefahr (Morre) • Bundeswehrerholungsheim • Behindertenheim
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 7 Hettigenbeuern
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Adressen:
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Abteilungskommandant n.n.
Jugendwart Martin Schwab Morretalstr. 2 74722 Buchen-Hettigenbeuern
Gerätehaus Morretalstraße 26 74722 Buchen-Hettigenbeuern |
Stadtteil Hettigenbeuern
Wappenbeschreibung In schwarz ein silbernes Mühlrad. - Das Mühlrad erinnert an die alte Mühle, die Farben entsprechen dem Wappen der Freiherren von Berlichingen.
Geschichtlicher Überblick Erste Erwähnung im Jahr 1306, Rodungssiedlung des Klosters Amorbach, das ursprünglich alleiniger Grundherr war. Die Dorf - oder Vogteiherschaft, gelangte von den Freiherren von Adelheim in mehreren Etappen zwischen 1440 und 1570 vollständig an die Freiherren von Berlichingen. Von der Mittelalterlichen Burg (erstmals 1347 erwähnt) ist noch der Wohn - Wehrturm (der sog. Götzenturm ) erhalten. Die Pfarrei wurde 1306 errichtet, die heutige Pfarrei 1903 im neugotischen Stil erbaut. Dorfbild prägend sind in Hettigenbeuern die Tabakscheunen. Durch das milde Klima war der Ort lange Zeit einzige Tabakanbaugemeinde im Odenwald. Die einzigartige Lage im Morretal trug dazu bei, daß der Tourismus hier eine große Rolle spielt. Kurpark und breitgefächertes Gastronomisches Angebotmachen Hettigenbeuern zum idealen Urlaubsziel. 1806 kam Hettigenbeuern an das Großherzogtum Baden. Der Zusammenschluss mit der neuen Stadt Buchen erfolgte zum 01.10.1974. Die Feuerwehr Hettingen wurde 10.09.1939 gegründet.
Abteilungskommandant Bernd Mackert
Stellvertreter Rainer Mackert
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 3 Hettingen - Götzingen- Rinschheim
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Adressen:
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Abteilungskommandant Bernd Mackert Heinrich-Magnani-Straße 19 74722 Buchen-Hettingen
Jugendwart Jürgen Müller Römerkastellstraße 13 74722 Buchen-Hettingen
Gerätehaus Morrestraße 6 74722 Buchen-Hettingen |
Stadtteil Hettingen
Wappenbeschreibung In Blau ein wachsender goldener Krumstab, begleitet von zwei silbernen Lilien. - Die Lilien erinnern an das Kloster Amorbach, der Bischofsstab an Kurmainz.
Geschichtlicher Überblick Auf der Gemarkung findet sich als älteste Spur menschlicher Besiedlung einHügelgrab. Im Gewann Breitenbüschle aus dem 6./7. Jahrhundert v. Chr. Aus römischer Zeit stammen die Reste eines Kleinkastells und von drei Wachtürmen am Limes. Urkundlich wird Hettingen erst mal im Jahr 774 anlässlich einerGüterschenkung an das Kloster Lorsch erwähnt. Grundherrschaft und weitere Rechte beim Kloster Amorbach, Dorfherren waren die Herren von Dürn, erstmals wird 1235 eine niederadlige von Hettingen erwähnt. 1303 gelangte Hettingen an das Kurfürstentum Mainz.Kirchlich ursprünglich eine Filiale von Bödigheim, wurde Hettingen1353 zu r eigenständigen Pfarrei erhoben. Die Pfarrkirche wurde 1744 erbaut und 1898 im neubaroken Stil erweitert; seit 1720 Verehrung der Hl. Odilia. Hettingen kam 1807 in Zuge der Säkularisation zunächst an das Fürstentum Leiningen, 1806 schließlich zum Großherzogtum Baden.Zusammenschluss zur neuen Stadt Buchen zum 01.10.1974. Die Feuerwehr Hollerbach wurde 29.09.1940 gegründet.
Abteilungskommandant Friedbert Röckel
Stellvertreter Thorsten Grimm
Besonderheiten: Hotelbetrieb • Jugendhaus mit Zeltplatz
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 6 Hollerbach-Oberneudorf-Unterneudorf
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Adressen:
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Abteilungskommandant Friedbert Röckel Holunderstraße 5 74722 Buchen-Hollerbach
Jugendwart Andreas Schölch Holunderstraße 19 74722 Buchen-Hollerbach
Gerätehaus Holunderstraße 19 74722 Buchen-Hollerbach
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Stadtteil Hollerbach
Wappenbeschreibung In Rot ein wachsender goldener Krummstab, bekleidet von zwei goldenen Kronen. - Die Symbole erinnern an das Kloster Amorbach und Kurmainz.
Geschichtlicher Überblick Hochmittelalterliche Rodungssiedlung, erstmals urkundlich im Jahr 1277 erwähnt. Die Ortsherrschaft lag bei den Herren von Dürn, von denen 2/3 über das Kloster Amorbach an die Rüdt von Collenberg gelangten. Seit 1684 war Hollerbach kurmainzisch, kam 1803 an das Fürstentum Leiningen und wurde 1806 badisch. Alte Pfarrei, als "Mutterkirche des Odenwalds" umfasste sich im 15. Jahrhundert zeitweise mehr als 25 Filialorte im hinteren Odenwald. Die heutige Pfarrkirche wurde 1626 erbaut und 1783 barokisiert. 1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. 1907 Gründung der Hollerbacher Malerkolonie. Hollerbach bekam im Wettbewerb - Unser Dorf soll schöner werden - vor wenigen Jahren eine Goldmedaille. Eingemeindung nach Buchen zum 01.01.1975. Die Feuerwehr Oberneudorf wurde 1939 gegründet.
Abteilungskommandant Gerd Hemberger
Stellvertreter Dieter Noe
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 6 Hollerbach-Oberneudorf-Unterneudorf
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Adressen:
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Abteilungskommandant Gerd Hemberger Wendelin-Scheuermann-Straße 30 74722 Buchen-Oberneudorf
Jugendwart Johannes Mackert Wendelin-Scheuermann-Straße 28 74722 Buchen-Oberneudorf
Gerätehaus Zum Prinzenstein 18 74722 Buchen-Oberneudorf
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Stadtteil Oberneudorf Wappenbeschreibung In geviertem Schild in:1. in Rot eine goldne Krone, in 2 und 3: IN Silber ein schwarzes Steinbockshorn, in 4: in Blau eine Silberne Lilie. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach, das Steinbockshorn an die Herren von Dürn.
Geschichtlicher Überblick Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1251, damals war der Ort im Besitz der Herren von Dürn, die ihre Rechte 1290/91 an das Kloster Amorbach veräußerten, das seit dem 14. Jahrhundert alleiniger Grund - und Gerichtsherr war. Landesherr war Kurmainz, bevor der Ort 1803 an das Fürstentum Leiningen und 1806 an das Großherzogtum Baden kam. Kirchlich zur Pfarrei Hollerbach gehörig, 1906 Errichtung der Kapelle, erweitert 1963.Die Eingemeindung nach Buchen erfolgte zum 31.12.1973. Die Feuerwehr Rinschheim wurde am 14.09.1940 gegründet.
Abteilungskommandant Richard Schäfer
Stellvertreter Franz Münster & Alois Stauch
Besonderheiten: Geflügelzuchtbetrieb
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 3 Rinschheim-Hettingen-Götzingen
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Adressen:
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Abteilungskommandant Richard Schäfer Siedlungsstraße 12 74722 Buchen-Rinschheim
Gerätehaus In der Lüss 1 74722 Buchen-Rinschheim
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Stadtteil Rinschheim Wappenbeschreibung In geteiltem Schild Oben Silber drei (2:1)blaue Lilien, unten in Blau ein rotbewehrter, rotbezungter silberner Adler. - die Lilien erinnern an das Kloster Amorbach, der Adler an die Fürsten von Leiningen.
Geschichtlicher Überblick Einzelne Funde aus der Bronzezeit sowie Reste der römischen Grenzlage (Kleinkastell) sind in Rinschheim vorhanden. Erste urkundliche Erwähnung war im Jahr 788 anlässlich einer Güterschenkung an das Kloster Lorsch. Ortsherrschaft bei den Herren von Dürn, seit 1322/33 je zur Hälfte bei den Rüdt von Collenberg und beim Kloster Amorbach, das seit 1485/86 alleiniger Rechteinhaber war, Landesherrschaft beim Kurfürstentum Mainz. Kirchlich als Filialort zur Pfarrei Götzingen gehörig, 1774 Einrichtung einer Kaplanei, 1805 Erbauung der Filialkirche. 1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzog Baden. Zum 1.10.1974 Eingemeindung nach Buchen. Die Feuerwehr Stürzenhardt wurde 25.03.1957 gegründet.
Abteilungskommandant Klemens Schilling
Stellvertreter Alois Schäfer
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 7 Stürzenhardt-Hettigenbeuern
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Adressen:
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Abteilungskommandant Klemens Schilling Odenwaldhöhe 18 74722 Buchen-Stürzenhardt
Gerätehaus Odenwaldhöhe 28 74722 Buchen-Stürzenhardt
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Stadtteil Stürzenhardt
Wappenbeschreibung In halbgespaltenem und geteilten Schild vorn in Rot eine goldene Krone, hinten in blau eine silberne Lilie, unten in Blau ein rotbewehrter, rotbezungter Adler. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach der Adler an die Fürsten von Leiningen.
Geschichtlicher Überblick Hochmittelalterliche Rodungssiedlung, erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1366, Ortsherrschaft bei Kloster Amorbach, zu Beginn des 15. Jahrhunderts als Lehen an die Rüdt von Collenberg, nach 1642 wieder durch das Kloster direkt ausgeübt, Landesherrschaft beim Kürfürstentum Mainz. Kirchlich war Stürzenhardt bis zur Errichtung der Pfarrei Steinbach 1871 Filialort von Buchen, Errichtung der Kapelle im Jahr 1795. Seit der Säkularisation 1803 beim Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. Eingemeindung nach Buchen zum 01.12.1971. Die Feuerwehr Unterneudorf wurde 1940 gegründet.
Abteilungskommandant Michael Frank
Stellvertreter Siegbert Mechler & Rainer Hönig
Besonderheiten: Hundeschule
Einsatzgebiet: Ausrückebereich 6 Unterneudorf-Hollerbach-Oberneudorf |
Adressen:
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Abteilungskommandant Michael Frank Untere Ortsstraße 7 74722 Buchen-Unterneudorf
Abteilungskommandant Rainer Hönig Untere Ortsstr. 13 74722 Buchen-Unterneudorf
Gerätehaus Untere Ortsstraße 14 74722 Buchen-Unterneudorf
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Stadtteil Unterneudorf
Wappenbeschreibung In geviertem Schild in 1: in Rot eine goldene Krone, in 2 und 3: in Blau ein rotbewehrter, rotbezungter silberner Adler, in 4: in silber eine blaue Lilie. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach, die Adler an die Fürsten von Leiningen.
Geschichtlicher Überblick Erste urkundliche Erwähnung als Unterneudorf im Jahr 1395 (als Neudorf bereits 1281), als das Kloster Amorbach alleiniger Dorfherr war, vorher im Besitz der Herren von Dürn, dann der Schenken von Erbach. Landesherrschaft beim Kurfürstentum Mainz. Kirchlich war Unterneudorf Filialort der Pfarrei Buchen und erhielt im Jahr 1699 eine Kapelle. 1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. Eingemeindung nach Buchen zum 01.12.1972. Abteilungskommandant Helge Binnig
Stellvertreter Ernst Ewald & Florian Weber
Besonderheiten: Altenheim, Nähe B27
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Einsatzgebiet: Ausrückebereich 5 Waldhausen-Einbach
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Adressen:
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Abteilungskommandant Helge Binnig Am Birkenflur 5 74722 Buchen-Waldhausen
Jugendwart Alexander Leix Klosterstr. 7 74722 Waldhausen
Gerätehaus Landstraße 2 74722 Buchen-Waldhausen
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Stadtteil Waldhausen Wappenbeschreibung In gespaltenem und halb geteiltem Schild vorne oben in Rot eine goldne Krone, unten in Blau eine silberne Lilie, hinten in Rot ein silberner Rüdenrumpf mit schwarzem Stachelhalsband. - Krone und Lilie erinnern an das Kloster Amorbach, der Rüdenrumpf an die Freiherren Rüdt von Collenberg.
Geschichtlicher Überblick Erste urkundliche Erwähnung um 1306. Dorfherrschaft bei den Rüdt von Collenberg, weitere Rechte beim Kloster Amorbach, das 1485 zugunsten der Rüdt Darauf verzichtete.
Landesherrschaft beim Kurfürstentum Mainz. Kirchlich war Waldhausen Filialort von Bödigheim, bis der Ort 1330 zur eigenen Pfarrei erhoben wurde, die jetzige Pfarrei wurde 1902 im neubarocken Stil errichtet.
1803 zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. Eingemeindung nach Buchen zum 31.12.1973.
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